An Ostern endet alles in Schokolade. Am Sonntagmorgen ist das großartig, am Dienstag danach schon weniger, wenn immer noch die Hälfte übrig ist.
Plätzchen, die mit einer Oster-Ausstechform ausgestochen werden, geben dem Wochenende einen anderen Rhythmus: Sie lassen sich am Vortag vorbereiten, mit den Kindern verzieren und essen, ohne dass jemandem schlecht wird.
Die Formen für Ostern
- Der Hase, die Silhouette, die jeder erkennt
- Die Henne, passend zu den Eiern auf dem Tisch
- Das Küken, am einfachsten zu verzieren für kleine Hände
- Ein Modell mit Text, für einen Vornamen oder „Frohe Ostern“
Nach der Ostereiersuche
Die Suche dauert zwanzig Minuten, der Rest des Tages ist länger. Plätzchen backen und verzieren füllt den Nachmittag, und gibt den Kindern etwas anderes zu tun, als ihre Beute zu zählen.
Auf dem Mittagstisch
An jeden Platz gelegt oder in ein Tütchen gesteckt, sind diese Plätzchen auch ein kleines Geschenk für die Gäste — persönlicher als ein Ei aus dem Supermarkt.
Die das ganze Jahr über taugen
Ein Hase oder eine Henne sind nicht nur für Ostern da: Sie kommen beim nächsten Geburtstagskaffee wieder zum Einsatz, anders als eine Backform, die für eine einzige Saison gekauft wurde.
In Frankreich hergestellt, sind sie spülmaschinenfest.


















